Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Zusatzinformation: Kostenlose Workshops am 29.9. Deutscher Weiterbildungstag (00001)

Tübingen, ab Do., 29.9., 16.00 Uhr, vhs, Cafeteria, 2 Termin(e), ohne Gebühr

Deutscher Weiterbildungstag 29.09.2016
Weiterbildung 4.0 - fit für die digitale Welt

Die vhs Tübingen bietet Ihnen einen Tag voller kostenloser Entdeckungen.
Kommen Sie ab 16:00 Uhr bei uns vorbei und gewinnen Kursrabatte, lernen interessante Projekte kennen und erleben Kurse und einen Vortrag, ganz ohne Voranmeldung.

Vorstellung aktueller Projekte in der Cafeteria, von 16:00-18:30 Uhr
Präsentation von Masterarbeiten – Studierende des Instituts für Erziehungswissenschaften der Universität Tübingen
Spenden Sie Ihr altes Handy – Difäm, Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V
Ebook-Reader - Präsentation der Stadtbücherei Tübingen
Berufliche Integration von Flüchtlingen – Projekt der vhs Tübingen

Sparen mit dem Glücksrad in unserem Anmeldesekretariat von 16:00-20:00 Uhr!
Wenn Sie sich heute von 16:00 bis 20:00 Uhr in unserem Anmeldesekretariat zu einem Kurs anmelden, haben Sie die Chance auf einen Rabatt von bis zu 20 % auf die Kursgebühr. Drehen Sie einfach an unserem Glücksrad!

Pokémon Go: Mini-Tour von 16:00-17:00 Uhr
Es verstecken sich zahlreiche Monster rund um die vhs Tübingen! Gehen Sie mit uns zusammen auf Pokémon Jagd. Bringen Sie einfach Ihr Smartphone mit, wir zeigen Ihnen wie der Trend des Jahres funktioniert und ab geht`s. Alter: von 1-99

Gastvortrag von Daniel Stumfol: „YouTube – Das Fernsehen 2.0 ?“ mit anschließender Diskussionsrunde, von 18:30-20:00 Uhr im Saal
YouTube gibt es seit über 10 Jahren und ist eines der erfolgreichsten und bekanntesten Online-Portale. Insofern ist es eigentlich ein alter Hut – doch es hat sich in den letzten Jahren immer mehr gewandelt und vor allem bei der jüngeren Generation ist es vielleicht der wichtigste Dienst für Information, Unterhaltung und Selbstdarstellung, zum Konsumieren und Partizipieren, zum Kontakten und Vernetzen geworden.
Zudem gab es eine deutliche Professionalisierung und Kommerzialisierung. Die bekannteren YouTuberinnen und YouTuber haben den Status neuer Medienstars erlangt: Sie werden auf der Straße erkannt, verteilen Autogrammkarten, laufen über rote Teppiche und fungieren als Markenbotschafter und -botschafterinnen für Unternehmen.
Erleben Sie die „neue bunte YouTube-Welt“ und erfahren Sie, warum diese auch für Menschen, die das Jugendalter bereits überschritten haben, sehr interessant sein kann.

Gebührenfreie Kurse zum Reinschnuppern:

Handarbeit und Digitalisierung – Workshop über Buchbinden und alternative Verlagskonzepte, von 16:15-18:15 Uhr, in Raum 017, Anmeldung erwünscht
Die Digitalisierung hat den Buchmarkt grundlegend verändert. Davon profitiert auch eine Off-Szene, die neue Wege der Herstellung und des Vertriebs von Publikationen erprobt und sich durch die Kombination alten Handwerks mit den Möglichkeiten der Digitalisierung auszeichnet. Die Arbeitsweisen alternativer Verlagsprojekte werden anhand der Cartonera-Bewegung sowie des hochroth-Netzwerkes vorgestellt.
Daneben bietet der Workshop eine grundlegende Einführung in verschiedene Techniken des Buchbindens; von einfachen Falt- und Schneidearbeiten bis hin zu Klammer-, Klebe- und Fadenheftungen. Es werden unterschiedliche Materialien gezeigt und Anregungen gegeben, mit diesen zu experimentieren und eigene Buchformate zu entwickeln. Einige Modelle können später auch zuhause mit geringen Aufwendungen wiederholt, variiert oder kombiniert, an die eigenen Ideen und Bedürfnisse angepasst werden.
29.9. 2016 von 16:15-18:15 Uhr, vhs, Raum 017, Begrenzte Teilnehmerzahl, ohne Gebühr
Anmeldung ab 06.09. unter 070717/560331 (vormittags) oder unter gesellschaft@vhs-tuebingen.de


The Failure of Apps, von 16:30-18:00 Uhr, in Raum 112, ohne Anmeldung
Speak (or argue) with a real instructor of English as to why learning from a living human being and from books is better than using technology to learn a foreign language. Niles Maxwell, originally from Anchorage, Alaska, USA and part-time instructor at VHS Tübingen and the University of Tübingen, will discuss why the use of Apps and other technologies for foreign language learning is disadvantageous.

Italienisch lernen an der vhs Tübingen – Fare bella figura in Italia, von 16:30-18:00 Uhr in Raum 110, ohne Anmeldung
Chiara Panicucci gibt Ihnen einen kleinen Einblick in die Konversationskurse der vhs Tübingen. Sie erhalten viele Informationen über die kulturellen Eigenheiten des Bel Paese und erfahren einiges über die Fettnäpfchen, die Sie schon immer vermeiden wollten, aber vielleicht noch gar nicht kannten! Benvenuti!

Neugriechisch für Anfänger und Fortgeschrittene – ein Einblick mit Bouzouki, von 16:30-18:00 Uhr, in Raum 111, ohne Anmeldung
Unser Dozent Nikos Hatziliadis lädt Sie ein zu einer kleinen Reise in die griechische Sprache. Wie wird in den Griechischkursen der vhs Tübingen gearbeitet? Wie schnell können Sie das griechische Alphabet beherrschen? Was können Sie nach einem Semester? Was wird in den Fortgeschrittenenkursen vorausgesetzt? Nikos´ Bouzoukispiel verleiht diesem Workshop die musikalische Würze und nach dieser Sprachexkursion können auf jeden Fall auch Anfänger/innen ein paar Wörtchen mitreden!

Vive le français - Französisch ganz aktiv, 17:00-18:30 Uhr, in Raum 109, ohne Anmeldung
Mit oder ohne - entdecken Sie den Unterschied. Schon geringe Französischkenntnisse öffnen Ihnen einen viel intensiveren Zugang zu Land und Leuten. In diesem kleinen Workshop für Anfängerinnen und Fortgeschrittene gibt Ihnen Karin Gramatins einen Einblick in unsere Kurse. Mit kleinen Sprachspielen entdecken Sie die Sprache und erfahren, wie in unseren Kursen gelernt wird.

Souljumping®, von 17:00-18:00 Uhr, in Raum 014, ohne Anmeldung
Souljumping® ist ein sanftes Fitness- und Faszien-Training auf Trampolinen mit Haltestange. Durch den federnden Untergrund ist es absolut gelenkschonend, belebt das Herzkreislaufsystem, verbessert das Gleichgewicht und die Körperkoordination. Eine Mischung aus Aerobicschritten, Kraftsportelementen und Übungen aus dem Faszienprogramm bringen Frau und Mann nach dem Aufwärmen ganz schön aus der Puste. Mit Musik werden bei dem Spiel mit der Schwerkraft mehr als 400 Muskeln und Faszienelemente aktiviert.
.... weil hüpfen glücklich macht!

Fit4Drums™, von 20:00-21:00 Uhr, in Raum 014, ohne Anmeldung
Du fühlst Dich wie ein/e Drummer/in - bewegst Dich wie ein/e Sportler/in - Du bist Energie.
Bereits mit dem ersten Schlag entsteht in der Gruppe ein gemeinsamer Atem. Der Rhythmus, der Groove und eine unglaubliche Faszination holen jeden einzelne/n Teilnehmer/in ein und lassen die Gruppe zu einer Einheit verschmelzen. Fit4Drums™ kombiniert Trommeln mit Fitness und ist definitiv mehr als nur Sport!
Auf der bOdrum™, einer speziell dafür entwickelten Trommel, schulen wir das Taktgefühl und üben verschiedene Rhythmen ein, die wir später in Kombination mit Schritt- und Bewegungsfolgen zu einer Choreographie zusammen fügen werden. Dabei kommen wir ordentlich ins Schwitzen! Das Gute daran: Man muss kein geborene/r Schlagzeuger/in sein, um teilnehmen zu können. Der Kurs ist so aufgebaut, dass jede/r mitmachen kann.

Kizomba afrikanischer Paartanz, von 20:30-22:00 Uhr im Saal, ohne Anmeldung
Kennen Sie schon Kizomba?
Nein, Kizomba ist kein exotisches Obst oder Gemüse sondern ein sehr sinnlicher Paartanz aus Angola und Cape Verde, der seit einigen Jahren mehr und mehr begeisterte Anhänger weltweit findet. Der Boom oder Durchbruch startete etwa vor drei Jahren und zieht zunehmend Tänzer aus unterschiedlichen Tanzszenen an. Der Rhythmus variiert von langsamen und romantischen Klängen bis hin zu kräftigen Beats. Besonders populär ist der Tanz vor allem wegen dem einfachen Einstieg in den Tanz.

Zusatzinformation: Wir sind, was wir erinnern (10110V)

Tübingen, ab Di., 8.11., 19.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

70 Jahre nach Auschwitz verspüren viele Menschen angesichts des Themas Holocaust einen Überdruss und gerade Jüngere meinen, dieses Thema gehe sie nichts mehr an. Doch rechtsextreme Sprüche, Aufmärsche gegen Muslime und Brandanschläge auf Asylbewerberheime lassen fragen: Hat man aus der Geschichte denn nichts gelernt? So ist nach wie vor aufzuklären: Was ist damals passiert, wie konnte es passieren? Und: Was können wir heute tun? Diese und andere Fragen zum Antisemitismus der Nationalsozialisten versucht der Arzt Konrad Görg aus Marburg in dem Vortrag zu seiner Anthologie „Wir sind, was wir erinnern“ zu beantworten. Mit dem 2012 in zweiter, erweiterter Auflage erschienen Buch setzt der Autor ein Zeichen gegen das Vergessen und fordert gleichzeitig zivilgesellschaftliches Engagement ein.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der vhs Tübingen und der Geschichtswerkstatt Tübingen.

Zusatzinformation: Das Ende des Nahen Ostens, wie wir ihn kennen? (10111V)

Tübingen, ab Di., 6.12., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte die Region des Nahen Ostens tiefe gesellschaftliche und politische Veränderungen. Innerhalb weniger Jahrzehnte zerfiel das Osmanische Reich und die Grenzen wurden auf der Grundlage des Sykes-Picot-Abkommens neu gezogen. Als unmittelbare Folge erhielten Ideologien wie der Nationalismus und Panarabismus Aufschwung. Warum aber scheiterten diese Ideologien und wie haben sie zum graduellen Aufstieg des Islamismus beigetragen?

Zusatzinformation: Das Ende des Nahen Ostens, wie wir ihn kennen? (10112V)

Tübingen, ab Di., 13.12., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Der Krieg zwischen Afghanistan und der Sowjetunion in den 1980er Jahren bewog Tausende internationale Dschihadkämpfer ihr Heimatland zu verlassen und gegen die "ungläubigen Kommunisten" zu kämpfen. Der damit begonnene internationale Dschihad setzt sich bis heute fort und findet seinen Höhepunkt in den territorialen Eroberungen des IS im Irak und Syrien. Welche Politik hat diese Ereignisse ausgelöst und welche Ziele verfolgen die Dschihadisten?

Zusatzinformation: Verdun - ein deutsch-französischer Erinnerungsort? (10120V)

Tübingen, ab Fr., 21.10., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Begleitprogramm zur Ausstellung: "Verdun - ein Jahrhundert für den Frieden"
Prof. Dr. Johannes Großmann
PD Dr. Ulrich Hägele
Moderation: Dr. Matthieu Osmont
Die Schlacht von Verdun begann am 21. Februar 1916 und endete am 19. Dezember 1916. Die monatelangen, für beide Seiten ungeheuer verlustreichen Kämpfe vor Verdun wurden zum Symbol für den tragischen Irrwitz des Stellungskriegs. Die Erinnerungskultur an die Schlacht von Verdun wurde jedoch in Frankreich und Deutschland sehr unterschiedlich gepflegt. In Frankreich wurde Verdun zum Symbol eines gerechten und letztendlich siegreichen Krieges und hatte eine national einigende Funktion. In Deutschland hingegen stand die Schlacht - unabhängig von der Frage nach Sieg oder Niederlage - für den modernen, vollständig industrialisierten Krieg und die Anonymität des Sterbens. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Schlacht von Verdun in der Bundesrepublik selten und - wenn überhaupt - eher nüchtern thematisiert. Erst 1984 durch die gemeinsame Zeremonie von François Mitterand und Helmut Kohl setzte ein deutsch-französisches Gedenken an die Schlacht von Verdun ein. Doch gibt es heute tatsächlich eine gemeinsame Erinnerung an Verdun in Frankreich und Deutschland?

Zusatzinformation: 1914-1918: D’autres regards / Andere Blickweisen (10121V)

Tübingen, ab Mo., 24.10., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, 8,00 €

Begleitprogramm zur Ausstellung: "Verdun - ein Jahrhundert für den Frieden"
OZMA
Das Fotokonzert "1914-1918: D’autres regards" - "1914-1918: andere Blickweisen" eröffnet anhand von 400 Archivbildern unterschiedlichste Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg. Fast wie in einem Kinofilm erzählen die zehn Fotoserien z.B. von der "Progaganda", der "Heimatfront" und dem Grauen der "Schlachten". Orchestriert werden die Bilder von der zugleich ausdrucksstarken und sensiblen Musik von OZMA, die zwischen Jazz-Kompositionen und -Improvisationen wechselt. Diese multimediale Show erzählt die Geschichte/n des Ersten Weltkrieges in einer entschieden aktuellen Sprache und führt bei allem Facettenreichtum zum Kern dieses ersten internationalen Krieges der Moderne.
Die preisgekrönte Band OZMA aus Frankreich kreiert aus einer Vielzahl von Einflüssen ihr eigenes klangliches Universum, das gleichzeitig innovativ und auch zugänglich ist. Ihr Stil definieren die Musiker als "Jazz explosif" - Elektro-Jazz in Richtung einer Rock-Ästhetik. Mehr Informationen und Videos unter http://www.ozma.fr/

Zusatzinformation: Verdun im Spiegel der Literatur (10122V)

Tübingen, ab Fr., 28.10., 19.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Begleitprogramm zur Ausstellung: "Verdun - ein Jahrhundert für den Frieden"
Der Ort Verdun steht für eines der blutigsten Kapitel des Ersten Weltkriegs. Bis heute ist das sinnlose Massensterben an den Fronten des Städtchens Verdun ein Sinnbild für das menschenverachtende Antlitz des Ersten Weltkrieges. Die meisten der deutschen (Anit-)Kriegsromane, die während der Weimarer Republik erschienen, kreisten um die Schlacht um Verdun. Doch auch französische Autoren setzten das Grauen des Ersten Weltkrieges mit dem des Stellungskrieges von Verdun gleich. Die Lesung gibt mit Texten von französischen und deutschen Autoren Einblick in die literarische Auseinandersetzung mit dieser zehn Monate währenden Schlacht.
Es lesen: Anja Brutsche, Anne-Julia Koller, Patricia Ober, Michael Raffel und Karl Kraus.

Zusatzinformation: Grenzen humanistischer Säkularität(?) (10209V)

Tübingen, ab Di., 15.11., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

In einer Bundestagsdebatte im Herbst 2016 wird über die Gleichbehandlung von Weltanschauung und Religion verhandelt. Es geht dabei auch um die Grundrechte von 33 Prozent konfessionsfreier Bürger. Während der Islam derzeit als theologisches Studium und als Schulfach staatlicherseits zunehmend Anerkennung erfährt, bleiben Konfessionsfreie benachteiligt, etwa beim Werteunterricht in den Schulen und beruflich bei Diakonie und Caritas. Welche Grenzen und Lösungsmöglichkeiten gibt unsere Verfassung vor, um diese Diskriminierungen zu beheben?
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Humanistischen Union, der Tübinger Gruppe des Humanistischen Verbands Deutschlands mit der vhs Tübingen

Zusatzinformation: Im Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen (10210V)

Tübingen, ab Di., 25.10., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Im Südsudan leiden die Menschen unter den Folgen von bewaffneten Konflikten, Epidemien, Naturkatastrophen und mangelnder Gesundheitsversorgung. Georg Holland hat dort für "Ärzte ohne Grenzen" als Logistiker gearbeitet und sieben Monate einen Nothilfeeinsatz in einer kleinen, sehr abgelegenen Klinik betreut. Er berichtet über die humanitäre Hilfe und seinen Einsatz vor Ort.
"Ärzte ohne Grenzen" leistet seit mehr als 40 Jahren medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten und nach Naturkatastrophen. Die internationale Organisation hilft schnell, effizient, unbürokratisch - ohne nach Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung der betroffenen Menschen zu fragen. Weitere Informationen unter: www.aerzte-ohne-grenzen.de.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen "Ärzte ohne Grenzen" und der vhs Tübingen.
Eintritt frei, Spenden gerne an "Ärzte ohne Grenzen".

Zusatzinformation: Der neue Rechtspopulismus in Europa (10212V)

Tübingen, ab Di., 7.2., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

In den meisten Ländern der Europäischen Union befinden sich rechtspopulistische Parteien und Bewegungen im Aufschwung. Sie zeichnen sich durch eine soziokulturelle, ethnische und bisweilen fremdenfeindliche Orientierung auf den Nationalstaat aus. Ihre zentralen Kritikpunkte sind die Europäische Union, die Flüchtlings- und Migrationspolitik sowie die Rolle des Islams in Europa. Steht hinter der Formierung dieser Parteien möglicherweise eine neue gesellschaftliche Spaltungslinie zwischen liberal-kosmopolitischer und ethno-nationalistischer Orientierung? Wie hängt dies mit den Bestrebungen des Rechtspopulismus zusammen, sich programmatisch zu konsolidieren und zu modernisieren? Und bieten die fortbestehenden inneren Widersprüche Ansatzpunkte zur Eindämmung des Rechtspopulismus?

freie Plätze vorhanden Die Lebensgrenze im Blick - und mitten im Leben (10310)

Tübingen, ab Mi., 25.1., 18.30 Uhr, vhs, Raum 112, 1 Termin, 10,70 €

Wie können Menschen in verschiedenen Altersstufen - angefangen bei Kindern über Jugendliche bis hin zu älteren und hochaltrigen Erwachsenen dabei unterstützt werden, mit der eigenen Lebensgrenze umzugehen? Was geschieht, wenn wir mitten im Leben mit der Endlichkeit konfrontiert werden.
Birgit Endres und Anja Reuß sind haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Tübinger Hospizdienste e.V. Sie möchten mit Ihnen darüber nachdenken und ins Gespräch kommen und freuen sich auf einen anregenden Abend mit Ihnen.

Zusatzinformation: Der Rassist in uns (10314V)

Tübingen, ab So., 20.11., 11.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Die Dokumentation "Der Rassist in uns" aus dem Jahr 2014 zeigt ein Experiment des ZDF neo zu einem sogenannten Blue-Eyed-Anti-Rassismus-Training nach Jane Elliot. In einem Selbstversuch stellten sich 39 Menschen einer Diskriminierungssituation, ohne genau zu wissen, was auf sie zukam. Kommentiert und begleitet wurde dieser Versuch von der Sozialpsychologin Prof. Dr. Juliane Degner und dem Sozialpädagogen Prof. Dr. Mark Schrödter sowie von dem Moderator Amiaz Habtu.
Gemeinsam schauen wir den Film an und geben dann Raum und Zeit bei Tee und Kaffee und einem kleinen Imbiss Gedanken darüber mitzuteilen.

Anmeldung möglich Empowerment-Training für afrodeutsche und Schwarze junge Erwachsene (10315)

Tübingen, ab Fr., 16.12., 18.00 Uhr, vhs, Raum 115, 3 Termin, ohne Gebühr

Austen P. Brandt
Mira Seckeyfio
"Dietrich - der liest!?" Ähnliche Erfahrungen und Erlebnisse sind dir bestimmt nicht unbekannt - manchmal nimmst du sie mit Humor ein anderes Mal hast du die Schnauze voll davon. In diesem Workshop besteht die Möglichkeit sich diese Situationen mal näher anzuschauen und gemeinsam mit anderen, die dieselben Erfahrungen machen, auszutauschen. Wie kannst du konstruktiv in dieser Gesellschaft leben und was können wir gemeinsam tun, um Rassismus zu verringern? Diesen und anderen Fragen widmen wir uns in diesem Empowerment-Training. Es wird mit verschiedenen Medien und Methoden, u.a. Einzel- und Gruppengespräch, Rollenspiel und Video gearbeitet.
Der Workshop wird von "Phönix e.V. - für eine Kultur der Verständigung" durchgeführt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 30,00 €, bitte zum ersten Termin in bar mitbringen.

Anmeldung möglich Empowerment-Nachmittag für Eltern und erwachsene Familienangehörige (10316)

Tübingen, ab Sa., 28.1., 14.30 Uhr, vhs, Raum 115, 1 Termin, ohne Gebühr

Claudia Merkt
Ursula Rockenbauch
Die Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die immer wieder mit diskriminierenden Erfahrungen im Alltag umgehen müssen stellt eine besondere Herausforderung für die Erziehenden dar. An diesem Nachmittag möchten wir kurz auf die Funktionsweisen und die Auswirkungen von Rassismus eingehen, um dann gemeinsam anhand von Beispielen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Gerne können auch selbst erlebte Situationen eingebracht werden.
Teilnahmegebühr: 10,00 € je Erwachsener bzw. 15,00 € je Familie, bitte Termin in bar mitbringen.

Anmeldung möglich Empowerment-Nachmittag für afrodeutsche und Schwarze Kinder (10317)

Tübingen, ab Sa., 28.1., 14.30 Uhr, Raum/Treffpunkt siehe Ausschreibungstext, 1 Termin, ohne Gebühr

Abiye Princewill
Josephine Jackson
Auch jüngere Kinder sind immer wieder diskriminierenden Erfahrungen ausgesetzt, die ihr Selbstverständnis und ihr Wohlbefinden beeinträchtigen können. In diesem Workshop werden wir durch Selbstbehauptungsübungen, einen geschützten Raum, um offen sprechen zu können, sowie theaterpädagogischen Sequenzen uns kindgerecht diesem Thema nähern. Es werden Erfahrungen geteilt und Strategien ausgetauscht.
Elkiko, Lilli-Zapf-Straße 17 in Tübingen (Loretto-Viertel)
Teilnahmegebühr: 8,00 € je Kind bzw. 12,00 € je Familie, bitte zum Termin in bar mitbringen.

Anmeldung möglich Das virtuelle Schlachtfeld (10320V)

Tübingen, ab Do., 17.11., 19.30 Uhr, Raum/Treffpunkt siehe Ausschreibungstext, 1 Termin, ohne Gebühr

Michael Schulze von Glaßer
US-Truppe marschieren 2014 in den Iran ein, die russische Armee besetzt 2016 Berlin und Hamburg und die USA sind im Jahr 2027 von Nordkorea erobert – heutige Videospiele erzählen brisante Geschichten. Oft werden dabei einem Millionenpublikum vor allem westliche Feindbilder präsentiert und Ängste verbreitet. Auf der anderen Seite propagieren viele Spiele Militärinterventionen, soldatisches Heldentum, moderne Rüstungsgüter und eine zunehmende Militarisierung im Inland. Dazu kooperieren viele Videospiel-Hersteller auch mit Rüstungsunternehmen und dem staatlichem Militär – einige der Software-Produzenten sind sogar selbst in der Rüstungsindustrie tätig.
Die Veranstaltung stellt aktuelle Videospiele vor, wirft einen Blick auf die Verbindungen zwischen der Videospielbranche, dem Militär und der Rüstungsindustrie und kritisiert den aktuellen Jugendmedienschutz.
Eine Veranstaltung des Friedensplenum Tübingen, der Stadtbücherei Tübingen und der vhs Tübingen.
Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19

freie Plätze vorhanden Die Barbaren an den Grenzen (10321)

Tübingen, ab Fr., 28.10., 19.00 Uhr, vhs, Raum 112, 1 Termin, 13,80 €

Ängste vor "dem Fremden", die aus dem schlechten Gewissen des Kolonialismus stammen, werden in europäischer Kriminalliteratur und Science Fiction therapeutisch verarbeitet. In beiden Genres geht es um Grenzüberschreitung und Grenzsicherung (vom Einbruch bis zur Invasion der Außerirdischen) - und in beiden werden Strategien entwickelt, Ängste vor dem "dunklen" Anderen zu bewältigen. Die Hauptstrategien sind dabei einerseits Versicherung von ererbter charakterlicher und intellektueller Überlegenheit, die letztlich den Sieg über die rohe Gewalt der größeren Zahl davontragen wird, und andererseits Szenarien von Assimilierung, Austausch und Handel, in der das bedrohlich Andere in einen Partner verwandelt wird. Die Betonung hat sich seit dem 19. Jahrhundert von der Dominanz zur Assimilierung verschoben, doch finden sich auch heute noch beide Strategien.

freie Plätze vorhanden Schreiben macht Spaß - Schreiben ist schön (10330)

Tübingen, ab Do., 6.10., 17.00 Uhr, vhs, Raum 017, 3 Termine, 53,00 €

In diesem Kurs können Sie selber einen Text schreiben. Haben Sie eine Idee, worüber Sie schreiben möchten? Sie können eine lustige und schöne Geschichte erfinden. Oder Sie können über etwas schreiben, was Sie selbst erlebt haben. Über eine Reise. Oder über einen Ausflug. Schreiben Sie über etwas, das von Herzen kommt. Wir machen auch einige Übungen zum Schreiben. Es gibt Menschen mit Behinderung, die durch ihre Texte berühmt geworden sind. Sie sind bekannte Autoren. Über das Leben dieser Autoren wollen wir Ihnen außerdem etwas erzählen.

Zusatzinformation: Öffentlichkeitsarbeit mit einfachsten Mitteln (10340)

Tübingen, ab Sa., 8.10., 9.30 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Wolfgang Nafroth
Um die Infostände und Flugblattverteiler macht man fast immer einen Bogen. Bei der Tageszeitung reicht die Zeit oft nur, um mal drüber zu schauen. Und die Flyer und Broschüren in Foyers von Bildungs- und Kultureinrichtungen, Rathäusern und Kirchengemeinden nimmt man auch selten mit, oder wirft sie zu Hause bald ins Altpapier. Aber es gibt wirksame und einfache Wege Menschen zu erreichen! Das Seminar stellt überaus ungewöhnliche, pfiffig-freche Ideen vor, die ohne Aufwand tausende Bürgerinnen und Bürgern erreichen. Wir schauen uns Aktionen, Medien, kleine Strategie-/Kampagnenkonzepte an, die schon bei der Umsetzung Spaß machen. Wer neue Ideen braucht und einfach kein Geld und keine Leute hat, für den und die ist dieser Termin unverzichtbar.
Anmeldung bis 15. September an: buergerengagement@tuebingen.de, Tel., 07071-204-1489

Zusatzinformation: Die Fundraising-Praxis (10341)

Tübingen, ab Mo., 24.10., 18.00 Uhr, vhs, Raum 117, 1 Termin, ohne Gebühr

Klaus-Dieter Boll
Ist es wirklich so schwer, Spenden für Ihr Projekt, Ihren Verein zu bekommen? Es kommt darauf an! Auf was, erfahren Sie im Austausch mit einem erfahrenen Fundraiser, der seit 1993 hauptberuflich im Fundraising tätig ist.
An diesem Abend geht es ganz praktisch um Ihr aktuelles Fundraising-Projekt, Ihre Fundraising-Idee: Kann dies funktionieren? Wie kann es funktionieren? Bringen Sie Ihre Fragen dazu mit! Und evtl. auch Spendenbriefe, Flyer oder ein Plakat, wenn Sie wissen möchten, was Sie daran optimieren können. Fundraising-Praxis heißt also: Dieses Seminar ist kein Grundlagenseminar, sondern speziell auf den praktischen Austausch mit Ihren Fundraising-Erfahrungen zugeschnitten. Wenn alles gut geht, gehen Sie am Ende mit neuen Ideen und frischem Mut für die erfolgreiche Umsetzung Ihres Fundraising-Projektes nach Hause. Nicht behandelt wird die Fördermittel-Akquise von öffentlichen Institutionen wie z.B. BMZ, EU etc.
Anmeldung bis 24. September an: buergerengagement@tuebingen.de, Tel., 07071-204-1489.

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