Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Zusatzinformation: Zurück zur Literatur! - ein europäisches Kulturprojekt (10110V)

Tübingen, ab Do., 9.3., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Macht Literatur noch Sinn in einer Welt, in der Politiker und Medien Erfolg haben, deren Aussagen eher mit Fiktion als mit Fakten zu tun haben? Können feinsinnige Reflexionen über individuelle Entwicklungen und Reifeprozesse, wie sie der Bildungsroman den Leser/innen eröffnet, dem Prinzip des auf den Moment gerichteten Medienhypes noch etwas entgegensetzen? Und ist der dem Roman unterlegte Bildungsgedanke nicht längst kollabiert angesichts dessen, dass Skrupellosigkeit und Grobheit zu breit akzeptierten Verhaltensweisen geworden sind? Oder liegt gerade in einem „Zurück zur Literatur“ die Chance? Der Literatur als Medium einer Wahrheitssuche jenseits der Ideologien und diesseits der Sprache.
Ein Angebot im Rahmen der Initiative "Volkshochschulen für Europa" - weitere Informationen unter www.vhseuropa.de

Zusatzinformation: Am Schreibtisch: Thomas Mann und seine Welt (10111V)

Tübingen, ab Do., 30.3., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Im Buch "Am Schreibtisch: Thomas Mann und seine Welt" befasst sich Inge Jens mit dem Möbelstück, an dem Thomas Manns Werke entstanden und das ihn - ein in der deutschsprachigen Emigrantenszene wohl einmaliges Vorkommnis - auf seiner ganzen Lebensreise vom nicht sicher datierbaren Erwerb bis zu seinem Tod 1955 begleitete, von München nach Küsnacht, nach Princeton, nach Pacific Palisades. Wo jeweils stand das kostbare Möbel, das Zentrum Thomas Mannscher Kreativität? Welche Funktion erfüllte es im Seelenhaushalt des Schreibenden? Und wie unterschied sich Thomas Manns Schreibtischexistenz von der anderer Autoren seiner Zeit? Das Buch von Inge Jens wartet mit vielen überraschenden Einsichten auf.

freie Plätze vorhanden 70 Jahre vhs - 20 Jahre wichtiger Baustein im Loretto-Viertel (10112)

Tübingen, ab Fr., 19.5., 15.00 Uhr, Raum/Treffpunkt siehe Ausschreibungstext, 1 Termin, ohne Gebühr

Am 12. September 1997 zog die Volkshochschule in die ehemalige Lorettokaserne um. Aus Anlass des 70jährigen Jubiläums der vhs Tübingen bietet Baubürgermeister Cord Soehlke für alle Interessierten eine Führung an. Er informiert über die Entwicklung der Volkshochschule und der angrenzenden Quartiere (Loretto, Hechinger Eck, Stuttgarter Straße) bei einem Rundgang durch das umgebende Loretto-Viertel und die neuen Entwicklungsbereiche in der Nachbarschaft. Die vhs bildet eine wichtige Adresse für die Lebendigkeit des damals neu entstandenen Quartiers und befindet sich auch heute noch in der Mitte zukünftiger städtebaulicher Entwicklungen.
Treffpunkt: vor der vhs Tübingen, Haupteingang Lorettoplatz
Anmeldung unbedingt erforderlich.

Zusatzinformation: Die Volkshochschule als Motor von Demokratisierung (10113V)

Tübingen, ab Di., 9.5., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Die Idee der Volkshochschulen kam über Skandinavien nach Deutschland. Zwar gab es seit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert auch in Tübingen Ansätze zu einer Volksbildung durch die Universität, aber doch mehr in belehrender Weise. Großen Auftrieb erhielt diese Idee und Bewegung nach 1945, als es galt, einen Neuanfang unter demokratischem Vorzeichen zu wagen. So waren es vor allem die demokratischen Kräfte, die sich für die Volkshochschulen einsetzten. Dabei wurden sie in Tübingen von der französischen Besatzungsmacht kräftig unterstützt. Im Vortrag soll vor allem dem historischen Zusammenhang von Demokratisierung und Volksbildung nachgegangen werden und davon ausgehend die Frage diskutiert werden, wie Volkshochschule heute einen Beitrag zur Demokratiekultur leisten kann.

Zusatzinformation: Schwierig erinnert in Tübingen (10114V)

Tübingen, ab Di., 23.5., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Das Erinnern an die Jahre 1933 bis 1945 steht im Mittelpunkt der deutschen und der Tübinger Erinnerungskultur. Wolfgang Sannwald systematisiert den Gang dieser örtlichen Erinnerungskultur von 1945 bis zur Gegenwart. Er geht dabei unter anderem der Frage nach den Akteuren in der Tübinger Erinnerungskultur nach. Einer der dauerhaftesten Akteure ist die Volkshochschule Tübingen.

Zusatzinformation: Berufsverbote in Baden-Württemberg und der Kampf um Rehabilitierung (10116B)

Tübingen, ab Di., 28.3., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Ehemals vom Berufsverbot Betroffene diskutieren mit Klaus Beer, Richter im Ruhestand, die aktuelle Situation in Baden-Württemberg.

Vormerken auf Warteliste Transkultur- die menschliche Begegnung auf Augenhöhe (10200)

Tübingen, ab Fr., 30.6., 19.00 Uhr, vhs, Raum 015, 2 Termine, 56,60 €

Der Anti-Bias-Ansatz ist ein Ansatz der antidiskriminierenden Bildungsarbeit und versucht Schieflagen auszugleichen, die ausgehend von einseitigen Sicht- und Handlungsweisen zu diskriminierendem Verhalten sowie benachteiligenden Verhältnissen führen können. Schon Goethe wusste: "Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen!"
Dieser Ansatz hat zum Ziel Aspekte wie Wertschätzung von Vielfalt, gegenseitige Akzeptanz und eine inklusive Gemeinschaft auf zwischenmenschlicher, institutioneller sowie gesellschaftlicher Ebene umzusetzen.
In diesem Workshop lernen Sie den Anti-Bias-Ansatz nach Luise Derman-Sparks kennen und setzen sich mit den Themen Macht, Vorurteile und Diskriminierungsideologien auseinander. Wir arbeiten erfahrungsorientiert mit Methoden wie Placemate, World-Cafe, Expertenhearing.... .

Zusatzinformation: Skandale als Seismographen der Demokratie (10201V)

Tübingen, ab Di., 2.5., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Skandale machen die Gesellschaft aufgeschlossener für Probleme. Sie sind gleichsam Beschleuniger, wenn es darum geht, Missstände in einem Land (oder Institutionen) zu betrachten und abzustellen. Damit sind sie unverzichtbare Seismographen für das Funktionieren einer Demokratie. Anhand von Skandalen in den vergangenen siebzig Jahren kann man auch sehen, wie die Menschen in diesem Land sich Themen
geöffnet haben und ihnen damit gesellschaftliche Relevanz schafften: Pressefreiheit in den 60er Jahren (anhand der Spiegel-Affäre), Parteispenden in den 80er Jahren (anhand der Flick-Affäre) oder aktuell die Diskriminierung von Minderheiten.

Zusatzinformation: Der neue Rechtspopulismus in Europa (10212V)

Tübingen, ab Di., 7.2., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

In den meisten Ländern der Europäischen Union befinden sich rechtspopulistische Parteien und Bewegungen im Aufschwung. Sie zeichnen sich durch eine soziokulturelle, ethnische und bisweilen fremdenfeindliche Orientierung auf den Nationalstaat aus. Ihre zentralen Kritikpunkte sind die Europäische Union, die Flüchtlings- und Migrationspolitik sowie die Rolle des Islams in Europa. Steht hinter der Formierung dieser Parteien möglicherweise eine neue gesellschaftliche Spaltungslinie zwischen liberal-kosmopolitischer und ethno-nationalistischer Orientierung? Wie hängt dies mit den Bestrebungen des Rechtspopulismus zusammen, sich programmatisch zu konsolidieren und zu modernisieren? Und bieten die fortbestehenden inneren Widersprüche Ansatzpunkte zur Eindämmung des Rechtspopulismus?
Ein Angebot im Rahmen der Initiative "Volkshochschulen für Europa" - weitere Informationen unter www.vhseuropa.de

Anmeldung möglich Kaltnadelradierung (10309)

Tübingen, ab Sa., 25.2., 9.30 Uhr, Lebenshilfe e.V., 5 Termin(e), ohne Gebühr

Hier lernen Sie die Technik der Kaltnadelradierung kennen. Mit einer Stahlnadel werden entweder in Acryl- oder Kupferplatten Vertiefungen geritzt. Je nach Intensität des Drucks, der Linienführung oder der Schraffur ergeben sich sehr unterschiedliche grafische Wirkungen. Beim Drucken entstehen zudem reizvolle Verschattungen und Farbeffekte. Auch ohne Vorkenntnisse können Sie sehr individuelle und schöne Ergebnisse erzielen. Sie können bereits vorhandene Bildideen umsetzen oder einfach nur experimentieren oder sich von anderen Gruppenteilnehmern oder dem Kursleiter Anregungen holen. Bitte Malkleidung mitbringen. Ca. 9,00 € Kosten für Material und Imbiss pro Termin sind im Kurs zu zahlen.
Lebenshilfe e.V., Friedrich-Dannemann-Straße 69, Tübingen

freie Plätze vorhanden Die Lebensgrenze im Blick - und mitten im Leben (10310)

Tübingen, ab Mi., 25.1., 18.30 Uhr, vhs, Raum 112, 1 Termin, 10,70 €

Wie können Menschen in verschiedenen Altersstufen - angefangen bei Kindern über Jugendliche bis hin zu älteren und hochaltrigen Erwachsenen dabei unterstützt werden, mit der eigenen Lebensgrenze umzugehen? Was geschieht, wenn wir mitten im Leben mit der Endlichkeit konfrontiert werden.
Birgit Endres und Anja Reuß sind haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Tübinger Hospizdienste e.V. Sie möchten mit Ihnen darüber nachdenken und ins Gespräch kommen und freuen sich auf einen anregenden Abend mit Ihnen.

Anmeldung möglich Empowerment-Nachmittag für Eltern und erwachsene Familienangehörige (10316)

Tübingen, ab Sa., 28.1., 14.30 Uhr, vhs, Raum 115, 1 Termin, ohne Gebühr

Claudia Merkt
Ursula Rockenbauch
Die Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die immer wieder mit diskriminierenden Erfahrungen im Alltag umgehen müssen stellt eine besondere Herausforderung für die Erziehenden dar. An diesem Nachmittag möchten wir kurz auf die Funktionsweisen und die Auswirkungen von Rassismus eingehen, um dann gemeinsam anhand von Beispielen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Gerne können auch selbst erlebte Situationen eingebracht werden.
Teilnahmegebühr: 10,00 € je Erwachsener bzw. 15,00 € je Familie, bitte Termin in bar mitbringen.

Anmeldung möglich Empowerment-Nachmittag für afrodeutsche und Schwarze Kinder (10317)

Tübingen, ab Sa., 28.1., 14.30 Uhr, Raum/Treffpunkt siehe Ausschreibungstext, 1 Termin, ohne Gebühr

Abiye Princewill
Josephine Jackson
Auch jüngere Kinder sind immer wieder diskriminierenden Erfahrungen ausgesetzt, die ihr Selbstverständnis und ihr Wohlbefinden beeinträchtigen können. In diesem Workshop werden wir durch Selbstbehauptungsübungen, einen geschützten Raum, um offen sprechen zu können, sowie theaterpädagogischen Sequenzen uns kindgerecht diesem Thema nähern. Es werden Erfahrungen geteilt und Strategien ausgetauscht.
Elkiko, Lilli-Zapf-Straße 17 in Tübingen (Loretto-Viertel)
Teilnahmegebühr: 8,00 € je Kind bzw. 12,00 € je Familie, bitte zum Termin in bar mitbringen.

Anmeldung möglich Bewohnerbeiräte stark machen! (10318)

Tübingen, ab Do., 23.3., 14.30 Uhr, vhs, Saal, 3 Termine, ohne Gebühr

Sie sind gewählter Bewohnerbeirat oder gewählte Bewohnerbeirätin? Oder Sie interessieren sich für dieses Amt? Aufgabe der Bewohnerbeiräte ist es, in ihrer Einrichtung die Interessen aller Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreten. Es ist wichtig, dass sich Bewohnerbeiräte von Wohnheimen für Menschen mit Behinderung im Landkreis Tübingen untereinander austauschen und stärken. So können sie die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gut vertreten.
Das wollen wir im Kurs besprechen:
• Wann fühle ich mich wohl in meiner Einrichtung?
• Worüber ärgere ich mich in der Einrichtung?
• Was brauche ich für ein selbstbestimmtes Leben?
• Welche Rechte habe ich als Bewohnerbeirat?
• Was brauche ich für eine gute Arbeit als Bewohnerbeirat?
• Unter welchen Bedingungen arbeiten die Bewohnerbeiräte in den verschiedenen Einrichtungen?
• Mit welchen Themen und Problemen haben Beiräte aus anderen Einrichtungen zu tun?
Seminarleitung: Willi Rudolf, Moderation: Elvira Martin
Wenn Sie über Ihre Einrichtung keine Fahrdienstmöglichkeit haben und wenn Sie Unterstützungsbedarf haben, dann melden Sie sich bitte beim Kreisbehindertenbeauftragten Herrn Rudolf oder in dessen Sekretariat bei Frau Gründler. Telefon: 07071/207-6181 oder 07071/207-2003, E-Mail: w.rudolf@kreis-tuebingen.de oder p.gruendler@kreis-tuebingen.de
In Kooperation mit dem Kreisbehindertenbeauftragten und dem AK Teilhabe im Landkreis Tübingen.
Anmeldung über Landratsamt Tübingen/Kreisbehindertenbeauftragter Willi Rudolf unbedingt erforderlich: Tel. 07071/207-6181, Fax 07071/207-96181 , E-Mail: w.rudolf@kreis-tuebingen.de.

Zusatzinformation: Demenz – und doch „mitten drin“ (10319V)

Tübingen, ab Di., 30.5., 19.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Mechthild Marstaller
Ist Demenz als Tabu-Thema in unserer Gesellschaft überwunden? Wenn nein, welche Erklärungszusammenhänge gibt es hierfür? In welchen Lebensbereichen zeichnen sich Verbesserungen ab und wo besteht Nachholbedarf? Wie muss sich unsere Gesellschaft verändern, um „demenzfreundlich“ zu sein, um Erkrankte und ihre Angehörigen weiter teilhaben zu lassen und nicht auszugrenzen?
Mechthild Marstaller, Mitarbeiterin der Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige, möchte mit Ihnen in dieser Veranstaltung Erfahrungen teilen und Visionen und Grenzen dieses Themas ausloten.
In Kooperation mit der Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige e.V.

Zusatzinformation: Glücksfunken - Eine Jahresrunde mit der Diagnose Brustkrebs (10320V)

Tübingen, ab Di., 4.4., 20.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Sie tastet einen Knoten in der Brust. Siebzigtausend Frauen erkranken jedes Jahr in Deutschland an Brustkrebs. Was bedeutet das für das eigene Lebensverständnis? Aus dem Blickwinkel der fortlaufenden Krebstherapie schaut die Autorin ein ganzes Jahr lang auf die Fülle des Lebens um sie herum. Alles kommt vor und hat seinen Platz: Lebenswille, Zweifel, Schwere, Dankbarkeit, Freude über Alltägliches, Freundschaft, die Besteigung eines Dreitausenders, die Sonnenfinsternis, runder Geburtstag, tiefes Glücksempfinden, religiöses Bedürfnis, Loslassen und Abschied. Die kurzen, poetischen Betrachtungen und Erzählungen bezeugen die Lebenskunst und das Lebensgeschenk in einer Ausnahmezeit - und geben dem Leser immer wieder den Impuls, das eigene Leben zu lieben.
Musikalisch umrahmt wird die Lesung von Christiane Weinberger auf der Geige.

Zusatzinformation: Vom Spendensammeln bis zum Straßenfest (10343)

Tübingen, ab Di., 24.1., 18.00 Uhr, Raum/Treffpunkt siehe Ausschreibungstext, 1 Termin, ohne Gebühr

Rainer Kaltenmark, Nina Bastian
Sie planen z.B. einen Infostand im Freien, eine Spendensammlung, eine Musikveranstaltung, Demonstration oder Kundgebung, einen Verkaufstand, ein Straßenfest, oder wollen Plakatieren. Dazu gibt es eine Menge zu beachten hinsichtlich der Anmeldung, des Standortes, Hygienevorschriften, Geschirr, Abfall, Strom, Brandschutz und vieles mehr. Auch der Artenschutz soll dabei berücksichtigt werden. An diesem Abend erhalten Sie grundlegende Informationen und können Ihre Fragen dazu direkt an Herrn Kaltenmark, Fachabteilungsleiter Ordnung und Gewerbe bei der Universitätsstadt Tübingen und die Kreisökologin Nina Bastian stellen.
Anmeldung bis 15. Dezember an: buergerengagement@tuebingen.de, Tel., 07071-204-1489
Rathaus, Ratssaal

Zusatzinformation: Steuerliche Spielregeln beim Umgang mit Spenden und Sponsoring (10345)

Tübingen, ab Mi., 29.3., 18.00 Uhr, Raum/Treffpunkt siehe Ausschreibungstext, 1 Termin, ohne Gebühr

Marion Thrieß
Steuerberaterin
Beim Einwerben von Geld für gute Zwecke wird die Konkurrenz immer größer. Daher gilt es, die steuerlichen Spielregeln zu kennen, unter denen gemeinnützige Organisationen Spenden und Sponsorengelder vereinnahmen dürfen. Besonders die umsatzsteuerlichen Regeln sind dabei zu beachten, damit das Finanzamt nicht im Nachhinein von den mühsam eingeworbenen Geldern noch Umsatzsteuer verlangt. Lernen Sie die Regeln kennen, damit es keine Überraschungen gibt.
Anmeldung bis 4. März 2017 an: buergerengagement@tuebingen.de, Tel., 07071-204-1489
Rathaus, Ratssaal, Markt 1

Zusatzinformation: Freiwillige finden, aber wie? (10346)

Tübingen, ab Sa., 1.4., 9.30 Uhr, vhs, Raum 112, 1 Termin, ohne Gebühr

Gertrud van Ackern
Beauftragte für Bürgerengagement der Universitätsstadt Tübingen
Gar nicht so einfach, Engagierte und passende Leute für Ihren Verein und Ihre Angebote zu finden? Ein allgemeiner Aufruf ist meist wenig attraktiv. Ein konkretes Schnupperangebot oder ein Projekt, das den Nutzen und Gewinn für Engagierte aufzeigt, schon eher. Wofür genau brauchen Sie jemanden, welche Fähigkeiten soll die Person mitbringen, und wer passt zu Ihnen? Für neue Freiwillige ist sicher interessant, welche Ziele der Verein hat, wie viel Zeit eingesetzt werden soll, wie die Unterstützung aussieht. In dem Workshop bekommen die Teilnehmenden konkrete Mittel an die Hand, wie sie diese Aufgaben lösen und geeignete Engagierte finden und motivieren können. Am besten ist es, wenn zwei Personen eines Vereins teilnehmen können.
Anmeldung bis 11. März 2017 an: buergerengagement@tuebingen.de, Tel., 07071-204-1489.

Zusatzinformation: Wie verschaffe ich mir Gehör? (10347)

Tübingen, ab Fr., 5.5., 9.00 Uhr, vhs, Saal, 1 Termin, ohne Gebühr

Adelheid Krohn-Grimberghe
Transaktionsanalytikerin und Gesangspädagogin
Stimme und Körpersprache haben einen wesentlichen Einfluss darauf, wie andere uns wahrnehmen. Sie bestimmen, wie überzeugend wir auf unseren Gesprächspartner wirken, wie aufmerksam man uns zuhört oder wie kompetent wir wahrgenommen werden. Stimme und Körpersprache prägen sehr entscheidend das Bild, das sich andere Menschen von uns machen. Daher zählen sie in der heutigen Arbeitswelt zu den wichtigen Schlüsselkompetenzen. Eine ausdrucksvolle Stimme und Körpersprache hilft Ihnen, andere zu überzeugen, sich selbst wirkungsvoll zu präsentieren, und unterstreicht Ihre Professionalität und Glaubwürdigkeit.
Im Seminar lernen Sie Möglichkeiten kennen, wie Sie mit Stimme, Atmung, Gestik und Körpersprache Ihre Präsenz, Außenwirkung und Überzeugungskraft stärken und bewusst einsetzen können.
Anmeldung bis 8. April 2017 an: buergerengagement@tuebingen.de, Tel., 07071-204-1489.
Der Kurs ist auch ein Angebot im Rahmen des Bildungszeitgesetzes für den Bereich der Wahrnehmung ehrenamtlicher Tätigkeiten.

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