Vortrag: London und der Finanzmarkt-Crash von 1720


Um die Ängste und Bewältigungsstrategien der Londoner angesichts des Finanzmarkt-Crashs von 1720 geht es am Di, 19.03., 20:00-21:30 Uhr in dem Vortrag von Rafael Streib.

Heutzutags sind uns Finanzmarktkrisen als schlummernde Bedrohung allgegenwärtig. Sie scheinen wie ein Feuer hereinzubrechen und doch scheinen bald Brandstifter identifiziert: habgierige Spekulanten. Auch in London lässt sich das 1720 beobachten –doch das London des 18. Jahrhunderts ist eine völlig andere Welt. Um ebendiese Welt und was der Crash, die s.g. South Sea Bubble, mit ihr macht, eht es in diesem Vortrag.

Rafael Streib ist Historiker und Theologe. Sonderforschungsbereich 923 ‚Bedrohte Ordnungen‘ an der Universität Tübingen arbeitete er in dem Teilprojekt, das sich mit dem Börsencrash von 1720 beschäftigt.

(Abbildung: Universität Tübingen, SFB 923 „Bedrohte Ordnungen“)


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