Beziehungsgeschichten zwischen Juden und Nichtjuden


Was Juden und Nichtjuden in der Region Neckar-Alb trennte und verband, wird am Do, 13.10., 19:00-21:00 Uhr, in einem Online-Podiumsgespräch behandelt.

 

In den Orten früheren jüdischen Lebens waren im 19. und frühen 20.Jahrhundert der Umgang zwischen der jüdischen und nichtjüdischen Bevölkerung oft ambivalent, also von nachbarschaftlichen Beziehungen, guten Geschäftskontakten, religiöser Fremdheit, Gemeinsamkeiten und Distanz, Vorbehalten bis hin zu antisemitischen Haltungen geprägt. Die sozialen Verhältnisse waren von Ort zu Ort verschieden.

In dem Podiumsgespräch stellen Gisela Roming, Benedict von Bremen, Welf Schröter und Dr. Martin Ulmer, vier Kennerinnen und Kenner aus der Region, in kurzen Vorträgen Aspekte dieser Beziehungsgeschichte(n) zwischen Juden und Nichtjuden in den vier Städten Hechingen, Mössingen, Rottweil und Tübingen vor. Moderiert wird das Gespräch von dem Journalisten und Autor Dr. Manfred Hantke

Eine Veranstaltung des Gedenkstättenverbunds Gäu-Neckar-Alb e.V. in Kooperation mit der  Initiative Hechinger Synagoge e.V., dem Löwenstein-Forschungsverein Mössingen, der Geschichtswerkstatt Tübingen e.V. und dem Verein ehemalige Synagoge Rottweil e.V.  sowie den Volkshochschulen Hechingen, Mössingen und Tübingen.

Anmeldung erforderlich bis zum 11. Oktober 2022 bei Martin Ulmer: Ulmer@gedenkstaettenverbund-gna.org

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Foto: Die Tübinger Synagoge in der Gartenstraße

 


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