Livestream: Gesellschaftlicher Zusammenhalt aus deutscher und chilenischer Sicht


Der Frage, was unsere Gesellschaften zusammenhält, gehen am Di, 26.01., 19:00 Uhr, Simone Reperger und Andrée Gerland nach.

Dialogarmut, Meinungsfronten und die Vielzahl lokal-globaler Verflechtungen scheinen den gesellschaftlichen Zusammenhalt besonders zu gefährden. Doch was sind überhaupt die heutigen Bedingungen einer funktionierenden Gemeinschaft? Was zeichnet den Zusammenhalt aus, den wir von einer Gesellschaft erwarten und erhoffen? Und wie lässt sich dieser regional, national und international stärken – zum Beispiel durch Teilhabe und Vertrauen? Andrée Gerland, Kulturmanager und Dozent an der Universität Tübingen sowie die live zugeschaltete Landesvertreterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Chile, Simone Reperger, werden diesen Fragen gemeinsam auf den Grund gehen. Eine Veranstaltung  im Rahmen des Projektes "Was hält unsere Gesellschaft zusammen?" des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg in Kooperation dem Fritz-Erler-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Anmeldung erforderlich bis Di, 26.01., 13:00 Uhr unter https://www.fes.de/lnk/teilhabechile.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 


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