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Naturwahrnehmung bei Friedrich Hölderlin

„Eins sein mit allem,
das ist das Leben des Göttlichen,
das ist der Himmel des Menschen.“

Hölderlin hatte nicht nur entscheidenden Einfluss auf die Entstehung des deutschen idealistischen Systemdenkens, sondern auch auf die Rezeption des antiken griechischen Denkens, mit besonderem Schwerpunkt auf den Vorsokratikern und dem Platonismus. Der doppelte Einfluss, der einerseits durch die philosophisch-kulturelle Konstellation seiner Zeit und andererseits durch seine außergewöhnliche Verbundenheit mit dem antiken Griechenland hervorgerufen wurde, veranlasste ihn als Dichter, sich als Verkünder der Idee der Schönheit und Interpret der Götter der klassischen Mythologie zu verstehen, was zu einer ebenso vielschichtigen wie tiefgründigen Sichtweise der Naturwahrnehmung führte.

Kurstermine 1

Insgesamt gibt es 1 Termine zum diesen Kurs
Datum Ort
1 Dienstag  •  12.05.2026  •  19:00 - 20:30 Uhr vhs, Saal

Kursort

vhs, Saal

Katharinenstraße 18
72072 Tübingen

Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an:



Foto von Dr. Patricia Ober

Patricia Ober

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Telefon: 07071 5603-31

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